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GSP wünscht ein frohes neues Jahr 2018!

Das Kollegium und die Schulleitung der GSP

 

wünschen allen Schülern und deren Familien,

 

Freunden und Förderern ein friedliches, gesundes

 

und erfolgreiches Jahr 2018!

Louise Staack gewinnt GSP-Lesewettbewerb

  1. Runde des bundesweiten Vorlesewettbewerbs:

GSP-Schülerin Louise Staack liest sich gekonnt zum Sieg.

Louise Staack aus der Klasse 6c der Gemeinschaftsschule Probstei in Schönberg (GSP) hat am vergangenen Montag in der schmucken neuen Schulaula die schulinterne Ausscheidung des bundesweiten Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels der sechsten Klassen gewonnen. Sie vertritt die GSP nun im kommenden Frühjahr beim Kreisentscheid in Plön.

Der Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels geht im laufenden Schuljahr 2017/18 unter dem Motto „Dabeisein“ in seine nunmehr 59. Runde. Jedes Jahr nehmen bundesweit rund 600.000 Schüler aus über 7000 Schulen an Deutschlands größter Leseförderungsaktion teil. Jahr für Jahr unterstützen rund 650 Buchhandlungen, Bibliotheken und Kultureinrichtungen den Vorlesewettbewerb, um die Lesemotivation der Schüler anzufeuern. Seit 1975 ist die Teilnahme von der Kultusministerkonferenz empfohlen, seitdem hat auch der Bundespräsident die Schirmherrschaft übernommen.

„Nur wer liest, kann verstehen, denn Lesen ist die Grundlage aller Bildung. Lesen ist Kino im Kopf. Daher stehen im Mittelpunkt des beliebten Vorlesewettbewerbs Lesefreude und Lesemotivation. Er bietet allen Schülern der sechsten Klassen Gelegenheit, die eigene Lieblingsgeschichte vorzustellen und neue Bücher zu entdecken“, sagen die GSP-Deutschpädagogen Kristina Breit und Urte Colmorgen-Kling, die den Schönberger Wettbewerb in diesem Jahr federführend ausgerichtet haben.

In den vergangenen Wochen wurden an der GSP die vier besten Leser der vier sechsten Klassen ermittelt. Vor ihren gut einhundert Mitschülern und einer Fachjury aus Schönberger Deutschlehrern und GSP-Schulleiter Wolfgang Wittmaack mussten die vier besten Vorleser des sechsten Jahrgangs nun beim offiziellen Schulentscheid bestehen. Zunächst wurde ein dreiminütiger selbst ausgesuchter Buchtext vorgetragen, danach musste ein ihnen fremder Text vorgelesen werden.

Und Saskia Weide (6a), Johanna van Elten (6b), Louise Staack (6c) und Zion Loy Lange (6d) bewiesen allesamt eindrucksvoll, dass sie zu den besten Vorlesern der Schule gehören. Sicher, selbstbewusst, mit lauter Stimme und mit durchweg angemessener Betonung bei den verschiedenen Dialogen trugen sie gekonnt die verschiedenen Textpassagen vor. Für die fachkundige Jury war es so eine schwere Entscheidung. Letztlich siegte Louise Staack vor Johanna van Elten und den beiden Drittplatzierten Saskia Weide und Zion Ley Lange. Alle Gewinner wurden mit einem vom GSP-Förderverein gesponserten Buchgutschein belohnt.

„Ich lese jeden Abend, sonst kann ich gar nicht einschlafen. Lesen ist neben Reisen, Tauchen, Schwimmen und Spagetti essen mein liebstes Hobby“, sagt Louise Staack, die die Bücher über den Kater Winston von Frauke Scheunemann empfiehlt und den tollen Leseerfolg mit ihren Maskottchen, den lustigen Stofftieren Günter, Shuffle und Jella, teilt.

Für den würdigen Rahmen des Schulentscheids sorgten die Schüler der Musikklasse 6b mit ihren musikalischen Einlagen und die GSP-Technikschüler Sjard Diekmann, Jonas Preuß und Nico Maibaum aus der Klasse 10a, die für Sound und Licht sorgten.

Im Frühjahr 2018 geht es für Louise Staack dann als GSP-Schulsiegerin zum Kreisentscheid in den großen Saal des Kreistages in Plön, wo sie sich mit den besten Lesern der anderen weiterführenden Schulen des Kreises Plön messen darf. Mit dabei sind dann natürlich auch wieder die Maskottchen Günter, Shuffle und Jella. (Lü)

GSP ist federführend bei der Berufsorientierung

Berufsfelderkundung ist an der GSP ganz praxisorientiert.

Die rund 150 Schüler des achten Jahrgangs der Gemeinschaftsschule Probstei in Schönberg (GSP) konnten ihre Schultaschen in den vergangenen zwei Wochen zu Hause lassen. Auf ihrem Stundenplan stand in enger Kooperation mit zahlreichen regionalen Betrieben und dem Jugendaufbauwerk Plön-Koppelsberg das Thema Berufsorientierung. „Unsere Vorhabenwochen zur Berufsfindung haben einen hohen Praxisanteil und sind so ein sehr beliebtes Projekt zur Förderung einer realistischen Berufswegeplanung. Die Schüler gehen in diesen Tagen erste Schritte in die außerschulische Welt, gewinnen oft erste berufliche Zielperspektiven und kommen zumeist sehr motiviert in den Schulalltag zurück“, berichten GSP-Pädagogin Maike Wuttke und Nadine Dibbern, Projektkoordinatorin vom JAW Plön-Koppelsberg.

Neben dem Bereich Medien standen den Schönberger Schülern handwerkliche Berufe, sowie Berufe im Gesundheitswesen oder Berufe mit einem kaufmännischen oder sozialen Hintergrund zur Auswahl. Besonders gut kamen da die praktischen Erprobungen an. „Wir konnten anhand von Installationsplänen eigene Stromleitungen verlegen und Schaltungen bauen“, freute sich Floyd Hagen-Hurley aus der Klasse 8a stellvertretend für seine Mitschüler, die sich für den handwerklichen Bereich der Elektroinstallation und des Anlagebaus interessierten. Auch bei den Pflegeberufen, den Hotelfach- und Hauswirtschaftsberufen und den anderen handwerklichen Bereichen standen stets die praktischen Erprobungen im Vordergrund. „Unsere schulischen Kooperationspartner Hotel Hohe Wacht, Elektro Steffen, Offener Kanal Kiel, Autoteile Matthies, VR-Bank, Markant und Provinzial-Versicherungen haben sich wieder sehr viel Mühe gegeben, um unseren Schülern berufliche Erfahrungen zu vermitteln. Schule und Wirtschaft sind in Schönberg ein starkes Team“, freute sich Maike Wuttke.

Parallel zu den praktischen Einheiten besuchten die Schüler an einem Projekttag das Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit in Kiel und durchliefen Übungen für eine Potentialanalyse, bei der in einem gemeinsamen Auswertungsgespräch im Beisein der Eltern die individuellen Stärken und Potentiale in Kombination mit geeigneten Berufen aufgezeigt werden konnten. „Wir haben einen Fachkräftemangel. Unsere Schüler erhalten in diesen zwei Wochen einen guten Einblick in genau diese Berufsfelder. Sie sind motiviert, merken, dass sie etwas können und sind sehr stolz, wenn sie sehen, was sie gebaut, gekocht oder sonst so geschafft haben. Häufig erkennen sie durch dieses Projekt, wofür sie in der Schule lernen. Auch wir Lehrkräfte sehen unsere Schüler mal in einem anderen Kontext. Nicht jeder macht ein Abitur, wir denken, planen und leben Schule für jeden Abschluss und jedes Berufsfeld“, erklärte GSP-Schulleiter Wolfgang Wittmaack. (Lü)